RBB: „Es war etwas Schreckliches geschehen”

Rechstextrem motivierte Morde sind in den vergangenen 20 Jahren nicht nur vom NSU-Trio verübt worden. Auch in Berlin und Brandenburg gibt es Dutzende von Todesfällen, die auf das Konto von Neonazis gehen. Wie viele genau, darüber wird politisch gestritten. Dabei wird oft vergessen, dass jeder dieser Fälle mit bewegenden Einzelschicksalen verbunden ist. Von Torsten Mandalka, 5. Februar 2014

Der Spielplatz an der Pestalozzistraße, Ecke Fritschestraße in Berlin-Charlottenburg heißt inwischen Günter-Schwannecke-Spielplatz. Vor gut 21 Jahren war das ein Tatort. Heute steht Karl August Holländer hier mit eigentümlichen Gefühlen vor dem Gedenkstein für seinen ermordeten Freund, den Kunstmaler Günter Schwannecke – ihn fröstelt. Nicht nur, weil es kalt ist, sondern auch, weil er sich an jenen Abend im Spätsommer 1992 erinnert, als sein Freund ums Leben kam.
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